Pressearchiv
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Juni 2005
Pressemitteilung:
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Rhein-Erft-Kreis, 30. Juni 2005
Gas- und Dampfkraftwerk stärkt Investitionsstandort Rhein-Erft-Kreis
„Ich bin erleichtert, dass die langen Verhandlungen jetzt zu einem guten Abschluss gekommen sind“, freut sich die Bundestagsabgeordnete Gabi Frechen über den bevorstehenden Bau eines Gas- und Dampfkraftwerkes (GuD) in Hürth-Knapsack. Um alle bürokratischen Hürden zu nehmen, habe sich der Einsatz bei Bundeswirtschaftsminister Wolfgang Clement gelohnt.Weiter ...
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20. Juni 2005
Frechen über Verhalten der Opposition im Bundesrat empört
Bundesrat lehnt Bekämpfung von Lohn-Dumping ab
„Das ist unverantwortlich“, kommentiert die Bundestagsabgeordnete Gabi Frechen die Ablehnung des Arbeitnehmer-Entsendegesetzes zur Bekämpfung von Lohn-Dumping im CDU/FDP-dominierten Bundesrat.Weiter ...
Pressemitteilung:
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Rhein-Erft-Kreis, 17. Juni 2005
„Ladenöffnungszeiten rund um die Uhr brauchen wir nicht“
Gabi Frechen lehnt den Beschluss der Landesregierung kategorisch ab
Der Beschluss von CDU und FDP in Nordrhein-Westfalen, die Ladenöffnungszeiten mit Ausnahme von Sonntags rund um die Uhr zu ermöglichen, stößt bei der Bundestagsabgeordneten Gabi Frechen auf Ablehnung.Weiter ...
Pressemitteilung:
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Berlin, 16. Juni 2005
Gabi Frechen informiert
Ziel erreicht: Petitionsrecht bürgerfreundlich modernisiert
Zur heute abgeschlossenen Modernisierung des Petitionsrechts erklären die Sprecherin der Arbeitsgruppe Petitionen der SPD-Bundestagsfraktion, Gabriele Lösekrug-Möller, und die stellvertretenden Sprecher, Gabriele Frechen und Uwe Göllner:Weiter ...
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Rhein-Erft-Kreis, 14. Juni 2005
Doppelpass zwischen Fußball und Umwelt
„Vereine, die neben ihrer Mannschaftsaufstellung und der richtigen Spieltaktik auch die Umwelt im Blick haben, können jetzt Anlauf nehmen und ein Öko-Tor schießen – ein ‚Green Goal’“, sagt Gabi Frechen und ruft die heimischen Fußballvereine auf, bei der Aktion „Green Goal“ mitzumachen.Weiter ...
Pressemitteilung:
10. Juni 2005
Hannelore Kraft: Bei CDU und FDP gibt es gute Schulen nur noch für Kinder von Reichen
Als skandalös bezeichnete die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion Hannelore Kraft die gestern bekannt gewordenen Ergebnisse der Koalitionsverhandlungen. Besonders scharf kritisierte sie den Plan, dass bis 2008 die Schulbezirksgrenzen für die Grundschulen fallen sollen. Hiermit, so Kraft, würde der sozialen Auslese Tür und Tor geöffnet. Die von CDU und FDP verkündete Wahlmöglichkeit sei in Wahrheit nämlich nur eine Option für Reiche. Weniger Betuchte könnten es sich nicht leisten, ihre Kinder quer durch die Stadt zur Schule ihrer Wahl zu fahren. Gerade für Schulen in besonders belasteten Stadtteilen würde sich die Situation extrem verschärfen. Kraft: "Hier werden durch die Hintertür gute Schulen für Reiche und schlechte Schulen für Arme geschaffen."Weiter ...
Pressemitteilung:
08. Juni 2005
Hannelore Kraft: Schwarz-gelbe Streitkoalition zeigt ihr wahres Gesicht
Langsam zeigt die künftige CDU/FDP-Landesregierung in Düsseldorf ihr wahres Gesicht, kommentierte die Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Hannelore Kraft, aktuelle Medienberichte zu Hintergründen der Koalitionsverhandlungen. Kraft: „Jetzt bröckelt die Fassade der angeblich so harmonischen Koalitionsverhandlungen zwischen CDU und FDP. In Wahrheit wird hinter den Kulissen vor allem um Posten und Ämter gefeilscht. Die schwarz-gelbe Streitkoalition offenbart ihr wahres Gesicht.“Weiter ...
Pressemitteilung:
07. Juni 2005
Der neue Vorstand der SPD-Landtagsfraktion
Eine Woche nach der Wahl ihrer neuen Vorsitzenden Hannelore Kraft hat die SPD-Landtagsfraktion in großer Geschlossenheit die engere Fraktionsführung gewählt. Alte und neue parlamentarische Geschäftsführerin ist Carina Gödecke.Weiter ...
Pressemitteilung:
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Berlin, 02. Juni 2005
Gabriele Frechen (SPD) setzt sich für den Erhalt von Arbeitsplätzen im energieintensiven Sektor ein
Entlastung von Produktionsstrom gefordert
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Gabriele Frechen setzt sich in Berlin für den Erhalt von Arbeitsplätzen und die Förderung der Wirtschaftskraft im Rhein-Erft-Kreis ein. Besonders die Belange der heimischen energieintensiven Unternehmen liegen Ihr am Herzen.Weiter ...







