Pressemitteilung:

  • Frechen, 13. März 2017

Rund ums Krankenhaus nehmen Müll und Unrat überhand

SPD forderte Stadt auf, für Abhilfe zu sorgen

Das geht auf keine Kuhhaut mehr, was die Anwohner der sogenannten „Blumensiedlung“ rund um das Krankenhaus in Sachen Müll, Unrat und Dreck präsentiert bekommen haben. Sie wandten sich an den für ihren Bezirk zuständigen SPD-Stadtverordneten Kai Uwe Tietz und baten um Abhilfe.

Der Sozialdemokrat trug erst einmal zusammen, was den Bürgern ins Auge stach und seine Liste ist nicht von schlechten Eltern. Fremdenfeindliche Aufkleber auf einem Briefkasten in der Nähe des Seniorenstiftes, Gartenabfälle und Hundekot auf dem Gehweg an Sankt Maria Königin, Unrat und Müll in der Arnikastraße, wo eigentlich der Grünstreifen für ein wenig Abwechslung vom Straßenbild sorgen soll. Geschädigte bzw. ungepflegte Bäume und wucherndes Unkraut in der „Krankenhaussiedlung“ tun ein Übriges, dass sich die Anwohner längst nicht mehr wohl fühlen können.

Kai Uwe Tietz: „ Das sind unhaltbare Zustände, die nicht mehr zumutbar sind. Hier muss dringend Abhilfe geschaffen werden!“ Seine Mängelliste legte er der Stadtverwaltung vor und die versprach, umgehend für Abhilfe zu sorgen. Mitarbeiter des Stadtbetriebs haben bereits erste Grünpflegemaßnahmen durchgeführt sowie Unrat und Müll entsorgt und die Post AG hat inzwischen am Briefkasten die fremdenfeindlichen Aufkleber entfernt. Der Stadtverordnete wird den Fortgang der noch ausstehenden Arbeiten im Auge halten, solange, bis alles wieder in Ordnung ist.