Erst das Freibad, dann die Jugendverbände und nun die Allianz für den Sport!

Brigitte D´moch-Schweren
Brigitte D’moch-Schweren, SPD-Vorsitzende

Was haben Bürgermeister Meier und die CDU nicht alles vor der Wahl versprochen! Mit den Jugendhilfeträgern wurden langjährige Verträge abgeschossen. Er versprach Planungssicherheit denen, die übrig geblieben waren nach der Schließung des Jugendzentrums der Falken an der Kapfenbergerstraße. Eine Allianz mit dem Sport wurde einstimmig beschlossen mit dem Ziel der Planungssicherheit. Und heute, knapp eineinhalb Jahre nach der Wahl gilt nichts mehr! Durch die Hintertür einer nichtöffentlichen Sitzung erfährt man, dass die Allianz für den Sport zur Disposition steht. Die Jugendhilfeträger erfahren zufällig, dass ihnen gekündigt werden soll. „ Hier drängt sich mir der Eindruck auf, dass vor der Wahl nur Menschen und Organisationen ruhig gestellt werden sollten, bis Herr Meier wieder auf seinem Bürgermeistersessel sitzt“, so die Frechener Parteivorsitzende Brigitte D’moch-Schweren. „ Wenn von diesem Handeln nicht unsere Kinder und Familien betroffen wären, könnte man von einer schlechten Politsatire reden, aber leider ist die Situation viel dramatischer! Jugendzentren werden geschlossen, Familiendienste geraten in den Blick einer falschen Sparpolitik und nun sollen auch noch die 4000 sporttreibenden Kinder und Jugendlichen auf der Strecke bleiben! „Was das alles mit einer familienfreundlichen Kommunalpolitik zu tun hat, bleibt mir verschlossen“, so D’moch-Schweren.
„Dass die Stadt falsch gewirtschaftet hat, wissen wir und dass jetzt gespart werden muss, wissen wir auch, aber an den richtigen Stellen. Sollten Meier und die CDU sich nicht bald eines Besseren besinnen, werden die Folgen dieser falschen Sparpolitik die Frechener Kinder und Familien ertragen müssen“.