Nicht zu fassen: Freigabe der Sporthalle am Gymnasium ein Trauerspiel

Immer noch müssen Schüler und Vereinssportler auf die Sporthalle am Gymnasium verzichten. Das ist nicht nur ärgerlich, sondern auch den Vereinen drohen hohe finanzielle Verluste.
Bis Ende September, so versprach die Stadtverwaltung, habe man eine Bestandsaufnahme der Schäden gemacht, Gutachten ausgewertet und werde zügig mit den Sanierungsarbeiten beginnen.
Ende Oktober fragte die SPD-Fraktion bei der Bürgermeisterin an, endlich den Stand der Dinge mitzuteilen und ein klares Handlungskonzept vorzulegen.
Nun sind insgesamt schon mehr als zwei Monate vergangen und es tut sich immer noch nichts. Das Gutachten scheint noch nicht ausgewertet, es gibt keine konkreten Handlungsabsichten, die Bürgermeisterin schweigt sich aus.
„Uns reißt nun langsam der Geduldsfaden“, so Fraktionsvorsitzender Hans Günter Eilenberger. „Im Interesse unserer Sportlerinnen und Sportler fordern wir jetzt noch einmal die Bürgermeisterin auf, endlich zu handeln!“