Im Klarenpesch: Zunehmende Belastungen der Anwohner durch Verkehr und Unrat

Im Klarenpesch: Treppenaufgang zum Kindergarten Bild: Jürgen Weidemann

Die Anlieger der Straße Im Klarenpesch zwischen Burgstraße und Matthiasstraße beklagen sich über die immer geringer werdende Wohnqualität in ihrer Straße. Während eines Ortstermins mit dem Vorsitzenden der SPD-Fraktion Hans Günter Eilenberger nannten die Anwohner zunehmende Belastungen durch Verkehr, Unrat und Behinderungen durch den ruhenden Verkehr.

Bei dieser Ortsbegehung konnten folgende Mängel festgestellt werden:

• der Fußweg auf der Südseite am Kindergarten ist stark verschmutzt und wächst langsam zu
• ebenso ist der schmale Grünstreifen verschmutzt und durch Pkw-Reifenspuren uneben
• Papierkörbe, die noch vorhanden sind, sind stark beschädigt, Befestigungsstangen für Papierkörbe sind nur noch zum Teil vorhanden und fehlen an der Ecke Burgstraße/Im Klarenpesch ganz
• Ecke Burgstraße/Im Klarenpesch liegt seit Wochen (Anwohner sprechen von Anfang Februar) Sperrmüll
• der Zugang zur Treppe des Kindergartens ist nur teilweise gepflastert
• auf beiden Straßenseiten Im Klarenpesch liegen noch die „Füße“ der ehemaligen Baustellenbeschilderung herum

In einem Antrag an den Ausschuss für Bauen, Verkehr und Umwelt bittet die SPD-Fraktion den Ausschuss hier nachhaltig Abhilfe zu schaffen. „Für die Beseitigung des Sperrmülls und sonstigem Unrat ist aber die Verwaltung zuständig. Gerade wegen der beiden Schulen und des Kindergartens ist es wichtig, hier umgehend tätig zu werden. Es wäre ein völlig falsches Signal, die Dinge einfach laufen zu lassen“, sagt Hans Günter Eilenberger.

Nach Ansicht der SPD-Fraktion würden schon folgende Maßnahmen Verbesserungen mit sich
bringen:

• Parkplatzmarkierungen auf der Straße und der Parkbucht vor der Schule, um den knappen Parkraum optimal zu nutzen
• Markierung der Einfahrten und der Bushaltestelle
• weitere Erinnerungsschilder „Schule/Kita“
• Aufbringen von „Kölner Teller“ auf dem Straßenbelag
• Beschilderung, die das Parken von Lkw/Kleintransporter verhindern