Unerträgliche Belastungen der Anwohner durch Baustelle an der Rosmarstaße

Die Rosmarstraße: Derzeit eine Staubwüste Bild: Jürgen Weidemann

In jüngster Vergangenheit beklagten sich wiederholt Anlieger der Rosmarstraße bei der SPD Fraktion über die Art und Weise der dortigen Bauarbeiten.

Während einer Ortsbesichtigung mit Anwohnern konnten sich der stellvertretende Bürgermeister Ferdi Huck und der Vorsitzende der SPD-Fraktion Hans Günter Eilenberger ein Bild von der Situation vor Ort zu machen.

„Neben der extremen Staubbelastung durch Wind und vorbeifahrende Fahrzeuge, fiel vor allem die schlechte Begehbarkeit der großen Schotterflächen auf. Hier setzt vor allem auch die Kritik der Anwohner an. Unter dem Gesichtspunkt der Baustellendauer -bis voraussichtlich Ende 2019 – nur zu verständlich, denn Personen die Gehhilfen benötigen kommen kaum noch aus ihren Häusern, sagt Hans Günter Eilenberger.

In einem Schreiben an Bürgermeisterin Susanne Stupp fordert die SPD-Fraktion jetzt Maßnahmen, um die Situation direkt zu verbessern:

• Auftragung einer dünnen Teerschicht, wie sie in einem kleinen Teil im unteren Bereich der Straße praktiziert wurde
• Verhinderung des „Durchgangsverkehr“ durch die Baustelle zur Grube Carl
• Verkürzung der Herstellungsdauer der Baumaßnahmen.

Da der trockene heiße Sommer voraussichtlich noch einige Zeit anhalten wird und die Staubbelastung unerträglich hoch ist, hofft die SPD-Fraktion im Interesse der Anlieger auf entsprechend schnelle Abhilfe.